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Text zum Film:

Es ist schon ein fester Bestandteil im Frankfurter Veranstaltungskalender. Am letzten Samstag im April zeigen die Frankfurter Jugendfeuerwehren bei ihrem Aktionstag, was alles in ihnen steckt.

Apropos Kalender: April, April, der weiß nicht, was er will. Tagelang zuvor strahlte Frankfurt vor Sonnenschein in den Mittzwanziger Temperaturgraden. Am Aktionstag selbst sehen sich die Nachwuchsfeuerwehrleute auch von oben mit ihrem Element konfrontiert, nämlich ganz viel Wasser.

Dem schlechten Wetter trotzen aber nicht nur die Feuerwehrleute, auch das Publikum lässt sich vom kühlen Frühlingsregen nicht von einem Besuch beim Jugendfeuerwehr-Aktionstag abhalten. Vom Eisernen Steg mainabwärts in Richtung Griesheim wird einiges für jung und alt geboten, von Spielangeboten bis hin zur Erste-Hilfe-Auffrischung, von kulinarischen Ergüssen hin zu Informationen rund um die Arbeit der Jugend- und der Minifeuerwehr.

Neben den zahlreichen Ständen wurde auf den Präsentationsflächen reichlich Aktion geboten. Von Interviews über die Präsentation des Frankfurter Feuerlöschbootes, von technischen und Fahrzeugschauen bis zur spektakulären Demonstration einer sogenannten Fettexplosion war für ein buntes Rahmenprogramm gesorgt.

Die beiden Maskottchen Captain Firefighter und Hydrogirl – als Werbeträger für die Jugendfeuerwehren in ganz Hessen aktiv, können sich an diesem Aktionstag besonders freuen. Denn die SV Sparkassen-Versicherung hatte einen Bewilligungsbescheid für die Förderung der beiden Leitfiguren bei der Jugendfeuerwehr Frankfurt in der Tasche.

Aber die Jugendfeuerwehr Frankfurt lässt sich nur fördern, sondern fördert auch selbst. Beispielsweise das Projekt arm TM, dass sich mit einer Fashionline gegen Ausgrenzung von finanziell schwächer gestellten Kindern und Jugendlichen engagiert. Ebenfalls engagiert sich die Frankfurter Jugendfeuerwehr in der Kontaktpflege: die jungen Kolleginnen und Kollegen aus Wuppertal waren zu Gast in der Mainmetropole.

Und wo wir es gerade vom Netzwerken haben: die Jugendfeuerwehr Frankfurt ist nicht die einzige Hilfsorganisation, die sich an diesem Aktionstag präsentiert, sondern ebenso die Ehrenamtlichen der DLRG sowie des Technischen Hilfswerks. Und dass neben Einsatzkunde, technischen Know-how und Teamwork auch Vernunft eines der gelebten Werte der Frankfurter Hilfsorganisationen ist, beweist an diesem Aktionstag schnell: der Entschluss aufgrund einer aktuellen Unwetterwarnung, die Veranstaltung etwas früher zu beenden, zeigt Verantwortung und Vernunft. Denn man weiß: der April, der macht, was er will.